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Zeigt die Frequenz an, die der Note A der vierten Oktave (A4) unter Berücksichtigung von Kalibrierung, Transposition und Temperierung entspricht. Beim Antippen öffnet sich ein Fenster, in dem man die Frequenz der Note A4 festlegen kann.
Zeigt den aktuellen Anzeigemodus des Audiosignals an. Beim Antippen wird der Anzeigemodus umgeschaltet.
Schaltet den Rauschunterdrückungsmodus ein/aus. Bei aktiviertem Rauschunterdrücker erstellt und verfeinert der Tuner automatisch ein Profil des Umgebungslärms in den Zeiten, in denen das zu stimmende Instrument nicht klingt. Dadurch passt sich der Rauschunterdrücker dem sich ändernden Hintergrundrauschen an.
Öffnet das Einstellungsfenster für die Temperierungen des Tuners.
Öffnet das Fenster zur Auswahl von Instrumenten und verschiedenen Stimmungen dafür. Der Name des aktuellen Instruments wird unter dieser Schaltfläche angezeigt.
Öffnet ein Fenster mit Informationen und allgemeinen Einstellungen des Tuners.
Zeigt die aktuelle Transposition in Halbtönen und den Namen der Tonart an. Die Transposition kann im Fenster zur Einstellung der A4-Frequenz (Taste A4 = 440 Hz oben) geändert werden.
Zeigt den Namen des aktuellen Instruments und die gewählte Stimmung an. Um das aktuelle Instrument bzw. die Stimmung zu ändern, verwenden Sie die obenstehende Schaltfläche Presets.
Ein Satz durchnummerierter Notenschaltflächen, der dem ausgewählten Instrument bzw. der gewählten Stimmung entspricht. Bei kurzem Antippen wird der Ton unter Berücksichtigung von Transposition und Temperierung wiedergegeben. Bei langem Drücken wird eine kontinuierliche Wiedergabe aktiviert.
Eine lineare Skala für Abweichungen von -50 bis +50 Cent. Die Mitte der Skala (0) entspricht der exakten Übereinstimmung mit dem Zielton in der gleichstufigen Stimmung (12-TET). Kleine Markierungen stehen für 5 Cent, große für 10 Cent.
Eine senkrechte Linie in der Bildschirmmitte zeigt die Position des idealen Klangs jeder Note in der gleichstufigen Stimmung (12-TET) an.
Die rote senkrechte Linie zeigt die Position des idealen Klangs der aktuellen Note an, wenn eine bestimmte Temperierung aktiviert ist. Die Beschriftung unter der Linie zeigt das Ausmaß der Abweichung, die durch die aktive Temperierung für die aktuelle Note eingeführt wird.
Ein Schieberegler-Indikator zeigt die aktuelle Position der erkannten Note des Eingangsaudiosignals auf der Abweichungsskala an. Der Indikator wird grün, wenn die Note genau getroffen wird, gelb bei Abweichungen um etwa 5 Cent, rot bei Abweichungen über 10 Cent und grau, wenn kein Ton erkannt wird.
Im Modus Strobe: Off zeigt der Tuner ein stabilisiertes Oszillogramm des Audiosignals in Echtzeit.
Zeigt die berechnete Frequenz des Eingangssignals unter Berücksichtigung der menschlichen Klangwahrnehmung und einer möglichen Inharmonizität des Signals; sie entspricht der Position des Indikators auf der Abweichungsskala. Bei inharmonischen Saiten liegt diese Frequenz normalerweise etwas höher als die Grundfrequenz.
Zeigt den Pegel des Eingangssignals, die Leistung des Audioprozessors und die CPU-Auslastung an.
Zeigt den Namen und die Oktave der erkannten Note unter Berücksichtigung von Kalibrierung, Transposition und Temperierung an. Bei Antippen dieses Bereichs wird das Anzeigeformat der Notennamen zyklisch umgeschaltet: mit Kreuz, mit B oder gemischt.
Zeigt die Abweichung von der idealen Zielposition in Cent an. Bei Antippen dieses Bereichs ändert sich das Rundungsformat: entweder ganzzahlige Cent oder eine Dezimalstelle. Für eine perfekt gestimmte Note wird anstelle einer Abweichung von null das Gleichheitszeichen = angezeigt.
Im Modus Strobe: On wird das Audiosignal als Strob-Streifen auf dem Bildschirm dargestellt. Wenn die Grundfrequenz des Audiosignals unter der Zielnote liegt, bewegen sich die Strob-Rechtecke nach links; liegt sie darüber, bewegen sie sich nach rechts. Im Modus Strobe: Auto wird der Strob-Streifen automatisch aktiviert, wenn die Abweichung von der Zielnote weniger als 15 Cent beträgt. Der Modus Waterfall ist eine Variation der Strob-Anzeige mit einem vertikalen bzw. schrägen Schweif.
Wenn die Option "Show fundamental pitch heatmap" (in den Einstellungen) aktiviert ist, wird eine blaue senkrechte Linie an der Position der Grundfrequenz des Audiosignals gezeichnet. Je heller und schmaler die Linie, desto stabiler ist der Ton und desto höher ist die Erkennungsgenauigkeit. Erklingen zwei oder mehr Saiten unisono, wird für jede Saite eine eigene blaue Linie angezeigt.
Im Modus Partials entsprechen fünf Strob-Streifen den ersten fünf Obertönen des Klangs. Die Bewegung jedes Streifens zeigt, wie gut jeder Oberton die entsprechende Note trifft. Für einen mathematisch harmonischen Klang bei 12-TET bewegt sich zum Beispiel der dritte Oberton-Streifen nach rechts und der fünfte nach links. Inharmonische Saiten verbessern oft den fünften Oberton, verschlechtern jedoch die anderen. Die relativen Amplituden der Obertöne werden neben den jeweiligen Notennamen angezeigt.
Ein Satz von Notenschaltflächen von C2 bis B4. Jeder Schalter gibt beim Antippen den Ton unter Berücksichtigung von Kalibrierung, Transposition und Temperierung wieder. Die resultierende Frequenz des abgespielten Tons wird unten rechts angezeigt.
Weist Kalibrierung und Transposition den Wert null zu und setzt A4 auf 440 Hz.
Koppelt A4 an einen externen Referenzton. Bei kurzem Antippen wird der externe Ton als A in der nächstgelegenen Oktave akzeptiert. Bei langem Drücken wird der externe Ton als die nächstgelegene beliebige Note akzeptiert. Beispiel: Beträgt die Frequenz des externen Tons 1000 Hz, so erkennt ein kurzes Antippen ihn als A5 und setzt A4 auf 500 Hz; ein langes Drücken erkennt ihn als B5 und setzt A4 auf 445,45 Hz.
Zeigt die aktuelle Frequenz von A4 ohne Berücksichtigung zusätzlicher Kalibrierung und Transposition an. Berücksichtigt das Temperament, wenn Set A4 before temperament deaktiviert ist. Beim Antippen öffnet sich ein Fenster zur manuellen Eingabe. Mit den Schaltflächen - und + kann A4 in Schritten von 1 Hz verändert werden.
Aktiviert den Modus, in dem die Temperierung erst nach Festlegung des A4-Werts angewendet wird. Wenn der Modus aktiviert ist und das Temperament für A4 eine Abweichung ungleich null vorsieht, weicht die endgültige Frequenz von A4 vom oben angegebenen Wert ab. Wenn der Modus deaktiviert ist, führt ein Wechsel des Temperaments nicht zu einem ‚Springen‘ von A4.
Zeigt den Namen der aktiven Temperierung an. Die darunter stehende Zahl zeigt die Abweichung in Cent für die Note an, die in den oberen Reihen ausgewählt ist.
Zeigt die Frequenz der in den oberen Reihen ausgewählten Note an, basierend auf dem eingestellten A4 und dem Temperament, jedoch ohne Berücksichtigung zusätzlicher Kalibrierung und Transposition.
Zeigt die Frequenz der in den oberen Reihen ausgewählten Note unter Berücksichtigung des eingestellten A4, des Temperaments und zusätzlicher Kalibrierung, aber ohne Transposition an. Über die Schaltflächen + und - lässt sich die Berechnung jeweils um einen Cent nach oben oder unten verschieben.
Zeigt die endgültige Frequenz der in den oberen Reihen ausgewählten Note unter Berücksichtigung aller Parameter: eingestelltes A4, Temperament, zusätzliche Kalibrierung und Transposition. Über die Schaltflächen + und - lässt sich die Berechnung jeweils um einen Halbton nach oben oder unten verschieben.
Zeigt die Abweichungen der Noten des gewählten Temperaments in Form eines Diagramms an. Die horizontale Linie markiert Abweichung null, während die vertikalen Linien Abweichungen von ±20 Cent anzeigen.
Fügt ein neues Temperament des Typs Sweetening hinzu. Die Abweichungen werden in derselben Reihenfolge eingegeben, in der für das ausgewählte Instrument bzw. Tuning die Noten aufgelistet sind. Geben Sie einen Namen, einen Doppelpunkt und eine Sequenz von Abweichungen in Cent relativ zu 12-TET ein. Verwenden Sie Leerzeichen, Tabulatoren oder Zeilenumbrüche als Trennzeichen; keine Kommata.
Fügt ein neues Temperament des Typs Stretching hinzu. Die Abweichungen werden nacheinander für jede Note beginnend mit der angegebenen Note eingegeben und hängen nicht vom gewählten Instrument ab. Geben Sie einen Namen, einen Doppelpunkt, die Startnote und eine Reihe von Abweichungen in Cent relativ zu 12-TET ein. Verwenden Sie Leerzeichen, Tabulatoren oder Zeilenumbrüche als Trennzeichen; keine Kommata.
Fügt ein neues Temperament des Typs Temperament hinzu. Abweichungen werden genau für 12 Noten beginnend mit dem Ton C eingegeben und hängen nicht vom gewählten Instrument oder dessen Oktave ab. Geben Sie einen Namen, einen Doppelpunkt und genau zwölf Abweichungen in Cent relativ zu 12-TET ein. Verwenden Sie Leerzeichen, Tabulatoren oder Zeilenumbrüche als Trennzeichen; keine Kommata. Hier können Abweichungen auch als Intervallbrüche angegeben werden, z. B. für den Ton F (anstelle von -1,96) 4/3.
Öffnet das Bearbeitungsfenster für das ausgewählte Temperament.
Löscht das ausgewählte Temperament.
Eine scrollbare Liste der Temperamente (oranger Rand für Temperament, blauer Rand für Sweetening und grüner Rand für Stretching). Beim Antippen wird das gewählte Temperament aktiviert.
Wählt die Ausgangsnote, ab der die Abweichungen des ausgewählten Temperaments vom Typ Temperament gelten. Oben auf dem Bildschirm wird dies als horizontales Scrollen des Abweichungsdiagramms dargestellt.
Schaltet zwischen der Anzeige aller Instrumente und nur der Favoriten um.
Eine scrollbare Liste der Instrumente. Beim Antippen wird das Instrumenten-Preset aktiviert und die verfügbaren Tunings werden in der Liste rechts geladen. Sollte Ihr Instrument nicht in der Liste enthalten sein, können Sie das universelle Preset „Chromatic“ verwenden und bei Bedarf anfordern, dass ein neues Preset für Ihr Instrument hinzugefügt wird.
Eine scrollbare Liste der verfügbaren Tunings für das in der linken Liste gewählte Instrument. Beim Antippen wird das Set der Noten/Saiten aktiviert, die auf dem Hauptbildschirm als Notenschaltflächen erscheinen. Unten in der Liste befindet sich eine Schaltfläche, um ein neues Instrument/Tuning anzufordern.
Zeigt an, ob dieses Tuning in der Favoritenliste enthalten ist. Beim Antippen wird das Tuning zu den Favoriten hinzugefügt oder daraus entfernt.